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Vernee Thor Smartphone $99,99 (Sales Preis – sonst liegt der Preis $20-30 höher). Beim Versand wählt Priority Mail (kostet $1,57 mehr), aber es kommt über Großbritannien und es wird keine Zollprobleme geben.
Ich habe eines für meinen Vater geordert und werde berichten, wenn es da ist.

Nettes Smartphone mit vielen Features, für die man sonst weit mehr zahlen muss.

Displaygröße: 5.0 inch (passt damit noch in die Hosentasche)
Betriebssystem: Android 6.0 (damit wird es ausgeliefert, 7.0 Nougat ist aber schon verfügbar für das Modell, man kanes also kostenlos updaten)
MTK6753 64bit     Octa Core   3GB RAM   16GB ROM (erweiterbar und unterstützt Speicherkarten bis 128GB)
On-cell Corning Gorilla Glass 3 Screen Screen 13.0MP + 5.0MP Cameras
Fingerprint (bei Android 6 soll es nch etwas unrund laufen, bei 7 weit besser)
DualSim (es passen also zwei Simkarten hinein und beide sind gleichzeitig aktiv- ideal für Grenzpendler, Nutzer von einer Privaten- und einer Geschäfts-Simkarte oder wenn man neben der Telefonsimkarte noch eine Datenkarte hat, um z.B.das Datenkontingent aufzustocken oder wenn man einen günstigen Datentarif gefunden hat).
Verfügbar ist es in schwarz und in grau

ZOFOX Carbon Keyorganizer, Titan Flaschenöffner, schöne Optik, bis zu 16 Schlüssel, incl. Öse

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Ich mag Outdoorprodukte, Taschenmesser, Taschenlampen und freue mich über Dinge, die zu meiner Ausrüstung passen.

Da fiel mir dieser Schlüsselorganisator ins Auge, den ich etwas näher vorstellen möchte.

Geliefert wird er in einer Box (Magnetverschluss) und der Inhalt sieht durchaus dekorativ und verschenkbereit aus. Mit dabei ist auch ein Stück Schleifenband (wenn man ihn nicht in der Box verschenken will).
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Alle Sachen sind in der Box an ihrem Ort in Vertiefungen untergebracht.
Der Titaniumflaschenöffner ist separat, ebenso wie die beiden Carbonschalen und alle Kleinteile sind in einer schwarzen kleinen Pappbox untergebracht.

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Inhalt:
– 1x Titaniumflaschenöffner (satinierte Oberfläche)
– 2x Carbonschalen
– 9x Schraubenpaare (in verschiedenen Längen jeweils mit Torxkopf)
– 1x Torxwinkel
– 2x Muttern
– 10x flache Teflonscheiben und 2x dickere
– 1x  Teflonlanyardöse*
– 4x  Gummiringe
– 1x Anleitung

*Daran kann man auch mit einem Stück Schnur (meine Empfehlung Paracord – daraus knüpfe ich meine Lanyards) einen dicken Autoschlüssel, einen USB Stick oder eine Tablettendose befestigen.
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Der Hersteller schreibt „LEBENSLANGE GARANTIE Wir garantieren die Qualität der einzelnen Bauteile ein Leben lang, Sie erhalten eine Garantiekarte und das Recht auf Umtausch über die normale Herstellergarantie hinaus.“, aber auf der Garantiekarte wird das wieder etwas eingeschränkt. Normaler Verschleiß ist ausgenommen und auch Schäden durch unsachgemäßen Gebrauch. Zweiteres ist nachvollziehbar, aber bei den Teflonscheiben hätte ich gedacht, dass man da etwas großzügiger ist (die oder die Gummiringe werden das erste sein, was nachgibt, aber das kann auch erst in einigen Jahren sein).

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Maße:
Carbonschalen: Breiteste Stelle: 32,5mm  Länge: 88,6mm, Materialstärke: 1,93mm

Schraubenlänge (ich runde hier auf ganze mm, womit ich dann max. 0,15mm wegrunde) jeweils paarweise vorhanden:
8, 10, 12, 15, 18, 20 22, 25 (jeweils mm)

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Flaschenöffner: 64,6mm Länge, Materialstärke 1,98mm

Bei den Kleinteilen beschränke ich mich auf die Carbonteile:
Flache Scheiben: / mm (Inne- / Außendurchmesser), breite Scheiben: / mm (Inne- / Außendurchmesser), Lanyardöse
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Verarbeitung:
Die Verpackung ist sehr schön und ideal als Geschenkbox geeignet. Der Flaschenöffner hat leider einen kleinen Kratzer, aber da der mit der Benutzung ohnehin mit der Zeit leiden wird, ist das nicht so schlimm. Die Schrauben sind ok, die Muttern sind dagegen etwas auf der Innenseite verkratzt, was man aber nach der Montage nicht mehr sieht.
Die Schalen sind stabil und gut geschnitten. Bei den Bohrungen kann man jedoch sehen, dass sie nicht ganz perfekt zentriert sind (Abweichung ist aber sehr gering und auch wenn man ihn montiert hat, ist davon nichts mehr sichtbar). Schöne wäre es noch gewesen, wenn die äußere Kante leicht abgerundet wäre. Das ist aber ein gängiges Problem bei Carbonprodukten und kenne ich schon von anderen – auch von einem Keyorganizer, der im selben Preissegment liegt.
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Zusammenbau:
Die Garantiekarte ist auch gleichzeitig die Bauanleitung, wobei die gar nicht notwendig gewesen wäre, da der Zusammenbau eigentlich eine logische Reihenfolge hat (das 7. Bild des Herstellers zeigt das noch mal deutlich).
Man muss lediglich das richtige Schraubenpaar zusammen finden, das für die gewünschte Anzahl von Schlüsseln passt. Man kann bis zu 16 Schlüssel unterbringen, wenn man auf den Flaschenöffner verzichtet, sollte also für viele Anwender ausreichen.
Durch die Gummiringe muss man die Schrauben nicht extrem fest ziehen und trotzdem halten sie gut (durch die Ringe ist arbeiten sie wie selbstsichernde Muttern).

Praxiseinsatz:
Um es gleich vorweg zu schicken – bei mir kommen nicht so viele Schlüssel zum Einsatz, da er sonst schwerer wird und mein Schlüsselbund ohnehin nur drei Schlüssel umfasst (jeder Schlüssel, der nicht mind. alle 14 Tage benutzt wird, ist nicht an meinem Schlüsselbund dran). Zusätzlich habe ich den Lanyardanhänger und den Flaschenöffner dran gehabt.
An dem Lanyardanhänger kann man ein Schlüsselband befestigen oder mit Paracord auch einen breiteren Schlüssel (z.B. Autoschlüssel). So begleitet er mich jetzt seit ca. 3 Wochen und ich habe keinen Grund zur Klage. Die Schlüssel lassen sich gut drehen und haben genügend Abstand voneinander, so dass sie sich nicht gegenseitig berühren.
Die Schalen zeigen nach der Zeit nur minimale Gebrauchsspuren, sollten daher lange halten.

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Fazit:
Das Set sieht in der Verpackung sehr gut aus und ist ideal als Geschenk. Durch die verschiedenen Schraubenlängen kann man hier 2, aber auch 16 Schlüssel unterbringen. Etwas überrascht war ich über die kleinen Ungenauigkeiten, trotz des Preises. Da aber diese nicht sichtbar sind, sobald er zusammengebaut wurde, bleibt dann nur noch der kleine Kratzer am Flaschenöffner.
Alles in einem ist es ein schönes und nützliches Set.

Ganzo G720 Review – breite und starke Klinge, Axislock

Ganzo G720 – ein stabiles Messer, was schnell seine Freunde finden wird. Es wurde mir freundlicherweise von Gearbest (Link zum Produkt) für diesen Test zur Verfügung gestellt.
Ganzo ist eine der asiatischen Messermanufakturen, die in den letzten 4-5 Jahren mit Messern in der westlichen Welt aufgetaucht sind.
Wer sich etwas bei den Messerherstellern auskennt, wird schnell entdecken, dass sich die Marke nicht selten an westlichen Marken orientiert. Vor allem das Haus Benchmade ist hier oft betroffen, das unter anderem auch einige Messer unter dem Namen H&K (Heckler und Koch) produziert. Das wohl bekannteste Messer von Ganzo ist das G704, was dem H&K 14205 Snody nachempfunden ist. Dieses Ganzomodell werde ich daher auch später bei einigen Vergleichsbildern heranziehen.

Das G720 orientiert sich aber nicht an Benchmade, sondern an Lion Steel mit dem Modell SR-1.
Kurz zum Vergleich des SR1 zum G720:
Sie unterscheiden sich natürlich nicht nur im Preis (LionSteel ca. 180€) und im verwendeten Stahl. Das LionSteel hat einen Aluminiumgriff, D2 Klingenstahl und einen modifizierten Framelock.
Das G720 eine G10 Griffschale, 440C Klingenstahl und einen Axislock.
Über die Verarbeitung des SR1 kann ich nichts sagen, da mir kein Exemplar davon vorliegt.


Ganzo wie auch wie einige andere asiatische Hersteller (z.B. Sanrenmu oder Enlan, wobei letzt genannter Hersteller lediglich den Axislock übernommmen hat, keine anderen Designvorlagen) sehe ich aber nicht als billige Plagiatshersteller (alle Messer von ohne Ganzo tragen auch ihr Logo, haben eine richtige Verpackung und können auch bei der Qualität überzeugen).
Hierbei sollte man aber beachten, dass es eben kein 100-200€ Messer ist wie die Designvorlage, aber die Qualität ist trotzdem recht gut.
Genug über den Hersteller gesprochen, kommen wir zum Reviewexemplar.


Das G720 gibt es in drei Griffschalenfarben: Schwarz, armeegrün und orange.
Orange hat den Vorteil, dass man es auch in typischen Einsatzorten wieder findet kann, wenn man es mal aus der Tasche fällt. Grün und schwarz sieht man auf Wiesen oder auf dem Waldboden recht schlecht.

Die wichtigsten Messerdaten:
Länge geöffnet 21cm, ungeöffnet 12,1cm
Klingenlänge: 8,9cm, Klingenstärke: 4mm
Material: Klinge 440C, Griff: G10
Gewicht: ca. 205g
Sonstiges: Axislock, Klipp, Glasbrecher

Mit dem Glasbrecher ist auch der Klipp an dem G720 befestigt. Er hat eine gute Festigkeit (verbiegt sich nicht leicht und man kann ihn gut nutzen, um es an der Hosentasche zu befestigen).

Lieferumfang:
Schwarze Pappbox, schwarzer dünner Beutel mit Ganzologos (das ist im Gegensatz zur braunen Pappverpackung, die es von vielen Ganzos gibt, die Geschenkverpackung). Der Beutel ist nur eine Art Staubschutz oder für die Vitrine gedacht und nicht für den Transport Gürteltasche (Material ist recht dünn und hält keine großen Belastungen aus).

Leider gibt es bei vielen Messern nur schwarze Griffvarianten. Bei Ganzo und einigen anderen Herstellern, gibt es aber auch inzwischen orangene Varianten.

Hier auf dem Bild sieht man mal den Größenvergleich zu einigen anderen populären Klingen aus Asien und ein feststehendes aus Solingen.
Linder Pfadfindermesser, RealSteel T3000, Enlan EL01, Ganzo G720 und Ganzo G704.

Hier sieht man noch einmal die Klingenstärke im Vergleich:
Von unten nach oben RS T3000, G720, G704, EL01.

Hier noch mal ein Größenvergleich in der Hand und man sieht gut, wie die Hand die Griffschale umschließt. Der Daumen liegt oben auf dem Jimping auf.

Die Griffschale ist sauber gearbeitet und bietet der Hand eine gute Griffigkeit. Die verwendeten Schrauben sind gängige Torx und keine Spezialschrauben, wie sie von anderen Herstellern benutzt werden. Lediglich der Glasbrecher benötigt etwas Spezielleres. Hier kann man eine Sprengringzange genutzt werden.

Weiter unten an der Griffschale ist noch einmal ein Lanyardloch. Dort passt ein Paracordstrang problemlos durch, so dass man ein Lanyard daran befestigen kann.

Die Klinge unterscheidet sich deutlich beim Finish verglichen mit dem G704. Das G704 hat eine satinierte Klinge, die aber nach einiger Benutzung Gebrauchsspuren aufweisen wird. Beim G720 wurde auf dieses Finish verzichtet.

Es ist keinerlei Klingenspiel feststellbar und der Axis-Lock rastet sauber ein. Die Klinge kommt sehr scharf „out oft he box“ und muss nicht vor den ersten Einsätzen nachgeschärft werden.
Mit dem 440C Klingenstahl wurde hier ein guter Stahl gewählt, der für viele normale Aufgaben sehr gut geeignet ist. Das Nachschärfen wird hier auch nicht zu einer extrem Geduldsprobe, wie bei D2 Stahl.

Durch die Klingengröße und das Gewicht ist es mir nicht möglich, das Messer blitzschnell mit einer Hand zu öffnen. Ebenso ist ein Schließen mit einer Hand möglich, wobei man es in der Hand etwas bewegen muss.
Es ist zwar ein Einhandmesser, aber mit beiden geht es weiter besser.

Sind die asiatischen Messer anstandslos zu empfehlen?
Hier spreche ich mal aus meiner bisherigen Erfahrung aus meinen Käufen der letzten Jahre der Marken Ganzo, Enlan/Bee, Sanrenmu und Navy. Die Anzahl der Exemplare, die ich selber erworben habe bzw. von Freunden her kenne dürfte hier im beinahe dreistelligen Bereich liegen. Es gab nur zwei Exemplar mit gravierenden Mängeln (einmal viel Klingenspiel, sowohl vertikal als auch horizontal, was man nie ganz wegbekommen hat und einmal einen Lock, der bei starken Belastungen versagt hat. Hier muss ich allerdings dazusagen, dass das Exemplar ca. drei Jahre alt ist und neuere Exemplare tadellos verriegeln und sich nicht lösen).
Kleine Mängel wie z.B. kleine Kratzer an der Griffschale oder ein paar ganz feine an der Klinge gibt es öfters Mal. Auch das Exemplar hat einen leichten Mangel in Form eines zu großen Spaltmaßes an der Griffschale. Allerdings hatte ich inzwischen auch drei Exemplare gekauft, die in einem perfekten Zustand waren. Ebenso habe ich in Messerforen zahlreiche Bilder (von allen Farbvarianten) gesehen, bei denen kein Spaltmaß vorhanden war.

Fazit:
Man bekommt hier ein gutes Messer zum günstigen Preis. Wer also ein etwas größeres Messer sucht, wird damit sicherlich glücklich werden, vor allem, da man weit entfernt vom dreistelligen Kaufpreis entfernt ist. Es ist anständig verarbeitet, der Axislock sichert die Klinge gut.
Das Messer überzeugt mich und ich empfehle es gerne an Freunde, wenn die was mit breiter Klinge suchen.

Sanrenmu 9063, RealSteel 963 und das kleine Sanrenmu 763

Sanrenmu 9063 und Real Steel 963 – Zwillinge oder doch nicht ganz?

Vor Jahren produzierte Sanrenmu die beiden kleinen Sanrenmu 763 mit beiger (763GA) und schwarzer (763GB) G10 Griffschale, gesichert durch einen Axislock. Zusätzlich gab es das auch noch mit schwarzer Aluminiumgriffschale (763-LB). Seit ca. 4-5 Jahren sind aber die G10 Modelle nicht mehr auf dem Markt erhältlich oder nur zu sehr hohen Preisen, die Aluminiumversion habe es noch länger, ist aber inzwischen auch nur noch schwer zu bekommen.

Vor ca. 2 Jahr hat Sanrenmu wieder ein neues Modell aufgelegt, das 7063. Damals noch mit Liner Lock und Alugriffschale und seit diesem Jahr gibt es auch wieder eine Axislock Variante, wie das alte 763, allerdings auch nur mit Aluminium Griffschale. Beide gibt es dafür in vier Farben – orange, blau, schwarz und grau.
2013 kam weiterhin ein anderes Sanrenmu Messer (SRM 7046) auf dem Markt, deren Griffschale vom Grobdesign auch am alten Modell orientiert war, allerdings gab es noch einige große Unterschiede.


Von oben: Sanrenmu 763GB, Sanrenmu 7046LTE-LK, Sanrenmu 7046LTE-LKR, Real Steel E963.

Shoplinks zu den Modellen (Shop in Asien, Liferzeit ca. 3-4 Wochen, Preise gerundet):
Real Steel E963 (schwarze oder coyote Griffschale) $30
Sanrenmu 7046 (Meißelklinge Griffschale, grün oder grau) $12,50
Sanrenmu 7063 Axislock (blau, bronze, grau oder schwarz) $12,20
Sanrenmu 7063Liner Lock (blau, orange, bronze, grau) $11,40
Sanrenmu 9063 (schwarze Griffschale) $15,60

Die Griffschale besitzt als Zusatzfunktion einen Schraubenschlüsseleinsatz für 4, 6, 8 und 10mm. Weiterhin hat es statt eines Daumenpins eine Daumendisk, die man mit Hilfe einer Schraube entfernen kann (somit ist es dann kein Einhandmesser mehr und §42a konform) und eine Meißelklinge (davon gab es auch schon mal das größere Sanrenmu T08).. Dieses gibt mit goldenen und silbernen Linern und weiteren kleinen Details. Weiterhin gibt es auch einen grüne Griffschale mit goldenen Linern.  Die beiden Exemplare gefallen mit besser als die Aluminiumschalenvarianten des SRM 7063.
Das SRM7046 werde ich etwas später noch mal genauer vorstellen.

2013 erblicke auch die ersten Messer von Real Steel das Licht der Welt. Einige Modelle werden wohl bei Sanrenmu produziert und dort tauchte auch zum ersten Mal ein großes Modell auf, was stark an das 763 erinnerte.
Dieses habe ich bereits damals näher vorgestellt – das Real Steel E963.

Jetzt gibt es das Sanrenmu 9063, das auf den ersten Blick identisch zum Real Steel 963 erscheint.
Hier werden nun die beiden Modell kurz mit einander verglichen, um zu sehen, ob Sanrenmu hier zwei Messer fertigt oder eines unter zwei Namen.

Die Ähnlichkeit ist nicht anzweifeln und zeigt deutlich, wie gering sich das Real Steel E963 (hier die stonewashed, coyote G10 Variante). vom Sanrenmu 9063 (schwarz G10, polierte Klinge) unterscheidet.
Ganz unten ist das Sanrenmu 763GB (schwarzes G10, polierte Klinge, diese ist auf dem Bild nur etwas ölig, da es noch unbenutzt ist).
Hier mal die Daten, der großen Exemplare (sind gleich)
Maße: Länge (geöffnet): 199mm, (geschlossen) 111mm, Klingenlänge 88mm, Klingenstärke 3,05mm
Gewicht: ca. 129g
Material: Klinge 8Cr14MoV, Linerlock 3Cr13MoV, Griff G10
Doppelseiter Daumenpin, Lanyardloch, Klipp

Das SRM763 hat eine Klingenlänge von 68mm, G10 Griffschale und Axislock.

Die zwei größten Unterschiede zum SRM763 liegen im Lock und über die Möglichkeit, den Klipp zu versetzen.
Das SRM763 hat einen Axislock (leichtgängig, wie bei Benchmade) und der Klipp kann nur von der rechten auf die linke Seite gewechselt werden – immer tip-down.
Das Real Steel und SRM9063 haben beide einen Linerlock und der Klipp kann nur auf einer Griffschalenseite versetzt werden. Dafür ist hier tip-up und tip-down möglich.

Überraschenderweise kommt das Sanrenmu 9063 ohne Sanrenmu Schriftzug auf der Klinge. So etwas gab es noch nie. Die ganz alten Modelle von Sanrenmu, die etwas größer waren trugen den LAND Schriftzug, die neuen für den chinesischen Markt (ohne Lock, Klingenlänge unter 75mm) das chinesische Logo der Blue Line Serie und alle anderen Sanrenmu Modelle das Sanrenmu Logo und die Modellbezeichnung. Auf der Rückseite steht dann noch der Klingenstahl. Bei den neusten Modellen steht die Modellbezeichnung inzwischen auch auf der Klingenrückseite und ein Logo, das über das Designjahr informiert.
Bei einigen Modellen ist dort auch der Name des Designers zu finden z.B. Windrunner oder Lianggang. Lianggang hat auch einige anderer Real Steel Messer designed.

Die Vermutung, dass das einfach nur ein Messer ist, was den Produktionsschritt (das belabeln) übersprungen hat kann widerlegt werden, da mehrere Exemplare vorliegen und keines ein Logo hat. Kein Messer, was bisher in den internationalen Messerforen aufgetaucht ist, besitzt eines. Ein Shop schreibt, dass es Absicht ist, da es länger als die erlaubten 75mm des chinesischen Rechts ist und somit die Zuordnung zum Hersteller erschweren soll.

Den weiteren Unterschied kann man auf dem oberen Bild gut erkennen. Die Ecken des Klingenrückens sind beim Real Steel gerundet, beim SRM eckig. Abgerundet fühlt sich einfach besser an und zeigt einen weiteren Produktiobnsschritt. Sehr angenehm ist das auch beim Ganzo G717 oder Navy K507.
Liner Lock

Hier sieht man noch mal einen Vergleich, wie der Liner steht, wenn es geöffnet wird. Beide halten die Klinge gut in Position und rutschen nicht zu weit nach rechts. Die Washer kann man auf dem Bild nicht so gut erkennen, aber es sind beides die gleichen: Auf der einen Seite ein Bronzewasher, auf der anderen ein schwarzer Kunstststoffwasher.

Gut durchdacht ist bei allen Modellen das Lanyardloch. Es ist zum einen sehr breit, weiterhin geht das G10 nicht darüber. Somit steht das Lanyard nicht über dem Messergriffmaterial, sondern schließt z.B. bei Paracord damit ab. Weiterhin bekommt man problemlos mehrere Stränge durch.

Beide Messer kommen mit einer guten Schärfte direkt vom Hersteller, die Klingen sind geölt und haben kein Klingenspiel. Das Real Steel hat eine perfekt zentrierte Klinge, zwei meiner drei Sanrenmu Klingen sind auch gut zentriert, eine ist minimal nach rechts versetzt, aber noch weit entfernt davon, eventuell die Griffschale zu berühren.
Das E963 läuft auch von der Klinge her etwas sauberer und lässt sich eine Spur leichter öffnen als das Sanrenmu Modell.
Der markanteste Unterschied liegt aber im Messerfinish. Real Steel bietet hier ein stonewashed und eine polierte Variante an. Das stonewashed Modell hat aber trotzdem ein Glanzoberfläche erhalten – im Gegensatz zum Enlan EL02B, das auch eine matte Oberfläche hat.
Bei Sanrenmu gibt es nur die polierte Klinge, die aber auch nicht bis zum Ende durchgezogen wurde. Man bemerkt auf Höhe des Daumenpins eine leichte Linie an der Klinge. Vermutlich wird also schon vor dem letzten Finish der Daumenpin montiert und deshalb ist es nur bis zu diesem poliert – ca. 1,5cm sind leicht anders.

Verpackung:
Das Sanrenmu kommt in einer dünnen Plastiktüte und einer weißen Pappbox (komplett unbeschriftet, ohne Modellaufkleber). Das Real Steel in einer silbernen Pappschachtel mit schwarzen Schriftzug, Modellaufkleber und das Messer selber ist neben der dünnen Tüte noch in einer Luftpolstertasche. Weiterhin ist noch ein Beipackzettel dabei, der die wichtigsten Maße nennt und die technischen Daten aufweist.

Beide Messer sind also nahezu identisch, liegen aber preislich weit auseinander. Das Real Steel kostet knapp $15 mehr. Dafür läuft etwas eine Spur besser (das kann man aber vielleicht auch noch durch entsprechendes ölen gleichwertig hinbekommen) und wenn man es verschenken will, durch die Box einfach repräsentativer.

Lumintop PS03 Searchlight – 3x XM-L2, 2800 Lumen, 4x 18650

Buwuve testet die Lumintop PS03 Searchlight: 3x XM-L2, 2800 Lumen, 4x 18650

Lumintop PS03 Searchlight – der Name gibt einen deutlichen Hinweise darauf, wofür die Lampe genutzt werden kann und ich habe das Vergnügen euch diese hiermit etwas genauer vorzustellen.
Die Lampe wurde mir von Lumintop mit  ihrer Global Testing Campaign zur Verfügung gestellt, wofür ich mich freundlich bedanken möchte 🙂
Homepage von Lumintop

Technische Daten:

LED: 3x XM-L2 U2 (CW) – NW steht nicht bei diesem Lampemodell zur Verfügung
Modi: 4 Modi + Strobe (versteckt). Low (100lm), Mid (800lm), High (1500lm), Turbo (2800lm – steht max. 3 Minuten am Stück zur Verfügung), Versteckter Strobe, Mode Memory
Stromversorgung: 4x 18650 Li-Ionen Akkus in einem Akkuträger, keine 8x CR123A Batterien oder 16340 Akkus, da max. 16,8V zulässig sind
Maße und Gewicht: 127mm x 54,7mm (Durchmesser Kopf), 51,7mm (Durchmesser Endkappe), 299g (ohne Akkus)
Weitere Daten: Max. Reichweite 256m, Peak Beam Intensity 16398cd, IPX8, Stürzresistenz 1,5m, max. Laufzeit 40h (Low), bei H  igh 3h, besitzt ein Stativgewinde
Lieferumfang: Lampe, Anleitung, Ersatz O-Ring, Lanyard, Lanyardöse, die man in das Stativgewinde schrauben kann, Verpackung


Die Lampe kommt in einer wertigen Pappbox, keiner Blister oder Pappverpackung, die man erst aufreißen muss. Die Lampe und der Lieferumfang sind darin sicher aufbewahrt und durch Schaumstoff gepolstert. Die Verpackung trägt das CE Logo und den grünen Punkt (ist auf einer der Längsseiten, die ich nicht fotografiert habe). Etwas irreführend finde ich die Angabe der Laufzeiten der einzelnen Stufen. Es wird sowohl bei Turbo 3 Stunden angegeben als auch bei High, obwohl die Lumenangabe beinahe doppelt so hoch ist. Diesem Punkt wird noch einmal im Abschnitt Helligkeit und Laufzeit (etwas weiter unten) näher nachgegangen.

Lieferumfang:

Als nutzbares Zubehör wird lediglich eine Lanyardschraube, ein Lanyard und ein zusätzlicher O-Ring mitgeliefert. Zusätzlich ist noch einen kurze Anleitung mit dabei, die die wichtigsten Daten enthält.

Der Beiname Searchlight zeigt, wofür sie gebaut wurde. Dabei sollte aber beachtet werden, dass der Hersteller hier nicht auf max. Reichweite geht, sondern auf eine gute Mischung aus Reichweite und Beambreite.

Erster Eindruck:
Die Lampe ist anständig verarbeitet, liegt gut in der Hand und ist von den Maßen her recht kompakt (sie ist etwas dicker als die Olight SR Mini Intimidator, die vermutlich am ehesten als Konkurrentgesehen wird). Die LEDs sind gut zentriert in den Öffnungen der Kunststofflinse, die für die Mischung aus Throw und Flood verantwortlich ist.
Der O-Ring ist gefettet und die Lanyardschraube bereits bei der Lieferung montiert.

Vorne auf der Lampe sitzt ein Edelstahlbezel, der 4 kleine Vertiefungen enthält, durch die man diesen leichter herausdrehen kann im Vergleich zu komplett flachen. Die Lampe selber wird am Kopf eine kleine Spur breiter. Sie steht aber auf der Endkappe sehr sicher – ist also tailstandfähig.

Handhabung und Modi:
Um die Lampe ein- und auszuschalten, muss der Schalter für 0,5 Sekunden gehalten werden.
Es stehen dann vier normale Modi zur Verfügung in der Reihenfolge Low, Mid, High und Turbo, wobei der letzte Modus gespeichert wird, wenn man sie ausschaltet.
Durch doppeltes betätigen kommt man in den Strobe Modus, den man immer erreichen kann. Dieser Modus wird , ebenso wie Turbo, nicht gespeichert. Startet man die Lampe nach diesen Modi, beginnt die Reihenfolge wieder bei Low.
Sehr angenehm ist, dass in keinem der Modi ein PWM Flackern bemerkbar ist und auch nur bei Strobe Geräusche der Elektronik zu vernehmen sind.

Helligkeit und Laufzeit:
Gleich vorab möchte ich darauf hinweisen, dass ich keine Möglichkeit habe, ein Laufzeitdiagramm anzufertigen mit Hilfe des PCs. Ich verweise daher bei diesem Punkt auf einen Review (Ersteller FlashIon – den Review hat er auch im CPF gepostet) , bei dem der Ersteller dieses getan hat. Wer das von einer weiteren Quelle noch ergänzt haben möchte, kann auch diesen Review von self-built wähle (wer im CPF liest, kennt diesen Namen).

Die Herstellerangaben in ANSI Lumen sind folgende:
Low 100 Lumen, 40h – Mid 800 Lumen, 5,5h –  High, 1500 Lumen, 3 Stunden – Turbo, 2800 Lumen, 3h.
Diese Angaben stammen aus den oben genannten Reviews, wobei die erste Angabe von FlashIon (Keeppower prot. 3100mAh) und die zweite von Selfbuilt (prot. 3100mAh – er nennt keine Marke) stammt: Turbo + High: 2h33 / 2h36  High alleine: 2h38 / 2h46. Mit 3400/3600mAh Panasonic Akkus, sollte auf High eine Laufzeit von ca. 3h möglich sein.
Überraschenderweise wird auf der Verpackung und der Anleitung sowohl für den Turbo-  als auch für den High Modus eine Laufzeit von 3 Stunden angegeben. Die Bedienungsanleitung gibt keinen Hinweis für die Lösung, ebenso sucht man auf der Herstellerhomepage vergebens. Bei meiner Rückfrage beim Hersteller wurde ich auf einen der oben genannten Reviews verwiesen, in dem erwähnt wurde, dass die Lampe nur 3 Minuten im Turbo Modus betrieben werden kann und sie danach automatisch herunterschaltet. Die Laufzeit beim Turbomodus ist also nur ca. 3 Minuten und die restliche Zeit High, die Angabe bei High ist ohne die 3 Minuten Turbo. Das Laufzeitergebnis unterscheidet sich um max. 10 Minuten.
Die Laufzeit von max. 3 Minuten Turbo wird weder auf der Homepage, noch in der Anleitung oder auf der Verpackung genannt und ist ein echtes Versäumnis.
Weiterhin gibt es eine Low Voltage Warnung – die Lampe blinkt 5 mal und schaltet auf den Low Modus zurück.

Außendesign:
Die schwarze Oberfläche hat ein Rechteckmuster und bietet sowohl in der Hand als auch mit Handschuhen ausreichend Rutschwiderstand. Ich kann keinen Makel an der Außenseite finden und die Logos sind sauber angebracht.

Auf der gegenüberliegenden Seite des Schalters befindet sich ein Stativgewinde, dass aber auch für die Lanyardbefestigungschraube vorgesehen ist. Wenn diese Schraube nicht montiert ist, gibt es keine Möglichkeit ein Lanyard ausreichen zu befestigen.
Wenn man die Lampe mit der Schraube nutzt, sollte die Lampe aber dennoch nicht in starke Bewegung versetzt werden, da diese mit der Zeit die Schraube lösen dürfte. Abhilfe könnte hier ein kleiner O-Ring an der Schraube bieten, damit nicht Metall auf Metall liegt und somit die Schraube besser sitzen dürfte.
Das Gehäuse verbreitert sich von 51,7mm auf 54,7mm am Kopf. Diese Verbreitung sollte genug sein, um eine passende Gürtelhalterung zu finden oder zu bauen (z.B. aus einem Stück Leder oder einem Metallring mit einem Innendurchmesser von 52,5 – 54mm). Ein Holster ist leider nicht im Lieferumfang enthalten.

Der Blick ins Innere:
Zuerst einmal von vorne. Wenn man den Bezel abschraubt kann man auch vorsichtig die Linse heraus klopfen und somit den offenen Blick auf die LED Platine frei gibt. Gut zu sehen ist, dass hier sowohl Wärmeleitkleber als auch drei Kreuzschlitzschrauben genutzt werden, um die Hitze an den darunter liegenden Lampenteil zu übertragen. Auch die zwei Kontaktkabel sind mit Wärmeleitkleber umgeben, können sich also auch nicht mechanisch losrütteln.
Die drei Vertiefungen sind für die Säulen der Linse. Die LED Base ist aus Aluminium und nicht aus Kupfer.

Die Linse erzeugt durch ihre Bauform den entsprechenden Beam und es ist kein zusätzlicher Reflektor verbaut.
Die Beschichtung Innen ist zum großen Teil nicht zu beanstanden, aber im obersten Bereich gibt einige Stelle, an denen sie nicht optimal ist (das Bild wurde erst im Laufe des Tests erstellt, nicht beim Lieferzustand).

Energieversorgung:
Die PS03 kann nur mit 4x 18650in Serie betrieben werden – nicht mit CR123, 16340 Li-Ionen Akkus.
Die vier Akkus sitzen in einem Batterieträger, der sowohl protected als auch unprotected Akkus aufnimmt. Beim Test habe ich die längsten und kürzesten Akkus genommen, die ich besitze.

– Samsung, unprotected, flat top, ICR18650 24E, 64,75mm
– Panasonic,protected, button top, NCR18650B, 70,06mm
Beide passen in den Akkuträger hinein, wobei bei den Panasonic ein wenig Kraft benötigt wird.
Der Akkuträger ist sehr gut verarbeitet, die Pole sind alle markiert, was ein falsches einlegen verhindern soll. Die Pluspole sind erhoben, die Federn an den Minuspolen sind unbeschichtet.
Auf der grünen Schutzschicht steht noch einmal die erlaubte Spannung von 16,8V.

Man kann den Akkuträger nicht falsch herum einlegen, da beide Richtungen ok sind. Die beiden Kontaktflächen sind federgelagert.

Hier ist ein Größenvergleich zu anderen 3-4 18650 Lampen:

Olight SR Mini (3x 18650, 3x XM-L2, TIR Optik mit Struktur, kein Reflektor), Lumintop PS03 (4x 18650, 3x XM-L2, TIR Optik, kein Reflektor) und Skyray Kung (4x 18650, 4x XM-L mit Reflektor).

Beim Blick von oben sieht man deutlich, welche Lampen den größten Kopfdurchmesser hat, wobei die Seitenaufnahe zeigt, dass die SR Mini und die PS03 nicht sehr weit auseinander liegen.

Beamshots:
Beamshotvergleich auf Turbo – Lumintop PS03 vs. Olight SR Mini:


Hier noch mal vier Beamshots der einzelnen Helligkeitsstufen der PS03 – allerdings mit einer weit geringeren Belichtungszeit als bei der gif-Animation.
Low

Mid

High
Turbo

Einige Pro und Contra Argumente:
+
gut abgestufte Modi
+ guter Batterieträger – sowohl von der Bauqualität, Beschriftung als auch von der Bestückungsmöglichkeit (auch lange protected Panasonic 3400mAh passen).
+ ordentliche Verarbeitung (bis auf die kleinen Makel in der inneren Beschichtung), kein PWM Flackern oder Treiber Geräusche (außer bei Strobe).

max. 3 Minuten Turbo Modus und nicht von jedem Modus aus erreichbar (besitzt eine feste Reihenfolge – bis auf Strobe, den man immer erreichen kann). Weiterhin wird die 3 Minuten Turbo-Laufzeit nirgends vom Hersteller genannt.
rollt schnell weg, wenn man die Lanyardschraube nicht montiert hat
geringer Lieferumfang

Fazit:
Bei der Lumintop bekommt man eine anständige Lampe und entspricht dem, was als Searchlight erwarten darf. Der Beam ist eine ausgewogene Mischung aus Reichweite und breiter Streuung und liefert mit max. 2800 Lumen eine gute Helligkeit. Die Verarbeitung ist, bis auf die kleinen Makel an der Innenbeschichtung, sehr gut und die Modi sinnvoll abgestuft.
Diese Lampe sollte in die engere Wahl gezogen werden, wenn man eine Allroundlampe sucht, die mehrere LEDs nutzt und dennoch eine gute Laufzeit bietet.

Review Roche M170, 3x XM-L2, 4x 18650, Thrower, Test

Roche M170 – Thrower 3x XM-L2, 2400 Lumen, 4x 18650 – wenn es noch kompakt sein soll.

Die Roche M170 stellt eine interessante Lampe dar, wenn man schon auf eine bessere Reichweite kommen will, aber dennoch nicht auf Spill verzichten möchte. In diesem Test stell ich die Lampe etwas genauer vor.

Die Lampe wurde mir freundlicherweise vom Onlineshop Gearbest für diesen Review zur Verfügung gestellt und ich möchte mich hiermit noch einmal dafür bedanken.

Sie kam in einem Polsterumschlag und war einem einwandfreien Zustand. Die Lieferzeit betrug 3 Wochen mit Netherland Post. Aus gegebenen Anlass weise ich darauf hin, dass sie kein CE Zeichen trägt und keine Anleitung mit dabei war.

Jetzt zum eigentlichen Testbericht der Roche M170.

Es ist die aktualisierte Version und kommt mit drei XM-L2 LEDs. Gearbest verkauft die 3 Modi Version (High, Mid, Low) als Cool White Version. Weitere Ergänzungen sind im Punkt Modi zu erfahren.

Hier sind erst noch mal die wichtigsten Daten der Lampe:

Lampe: Roche M170
Maße und Gewicht: Länge: 14,7cm , Kopfdurchmesser: 6,8cm , Batteriedurchmesser: 5,1cm, 545g
Material: Aluminium, HA III, schwarz, beschichtete Linse
LED, Modi: 3x CREE XM-L2 CW, 3 Hauptmodi (High, Mid, Low), sowie einige versteckte Möglichkeiten.
Lumen Shopangaben: High (2400lm), Mid mit 40% (600lm), Low 5%
Stromversorgung: 4x 18650 Akkus
Sonstige Daten: SMO Reflektor, IPX8, Sturzresistenz 1,5m,Mode Memory, geregelte Leistung, Low Voltage Warnung, Aufnahme des Griffs kann auch als Stativhalterung genutzt werden
Zubehör: Montiertbarer Griff, 2 Ersatz O-Ringe, Unprotected Akkus Kontaktscheibe, graues Lanyard
Lieferumfang: Pappbox, Lampe, aufgeführtes Zubehör
Preis bei Gearbest: $78,59

Bei Fasttech gibt es nur die XM-L Version für $84,51, Banggood hat die XM-L2 Version für $91,50 (CW, NW kostet $4,50 mehr). Dx, Kaidomain und Wallbuys führen die Lampe gar nicht.

Wie bereits beschrieben handelt es sich hier um die neuere Version. Hier sind mal alle Unterschiede zur ersten, die mir aufgefallen sind:
– XM-L2 LEDs
– zwei Haltebolzen am Griff, damit der sicherer sitzt
– kleine Designunterschiede (kein Aufdruck mehr auf der Boden – Herstellerhomepage)*
– Zubehörteile: Magnet fehlt und die große Feder (der Magnet wurde aber öfters ohnehin als sehr schwach bezeichnet und die Feder dürfte dafür zuständig gewesen sein, diesen an die Endkappe zu drücken)

*Unter http://www.roche-flashlight.com findet man jetzt einen Shop für Holster, Armeewesten usw. der allerdings nicht mal annähernd fertig ist. Dort sehe ich aber keinerlei Taschenlampen Produkte und es wird wohl keinen Zusammenhang zu Roche geben. Sehr oft findet man noch die bekannten Worte

„Lorem ipsum dolor sit amet, consectetuer adipiscing elit…“. Das sind typische Platzhalter im reaktionären Umfeld, die man weltweit nutzt. Auch wenn es so aussieht, es ist kein echtes Latein, sondern eine festgelegte Abfolge von sinnlosen Worten, die aber wie ein Fließtext aussehen.

Verpackung:
Die Verpackung ist eher schlicht und trägt lediglich die Aufschrift Flashlight. Im inneren sieht man die Polsterung sowie eine Ausstanzung für den Griff und 4 Akkus. Diese Box habe ich schon bei anderen Lampen gesehen, wird also nicht speziell für die M170 gefertigt. Die Lampe ist darin sicher verwahrt und wird auch Stürze aus normalen Höhen (1-1,5m) beim Versand darin anstandslos überstehen.Zubehör:
Mit der Lampe kommt einmal der Griff, zwei Ersatz O-Ringen, einem grauen Lanyard und einer Art Unterlegscheibe für Flattop Akkus.
Der Griff hat zum zwei kleine Stifte, die in die vorgesehenen Löcher der Lampe gehen, damit der Griff sich nicht verschieben kann. Fixiert wird der Griff mit einer größeren Schlitzschraube. Diese verbindet beide Teile sicher mit einander. Wenn man den Griff nicht montiert hat, kann man das Gewinde der Lampe auch auf ein Stativ festschrauben, was ich sehr praktisch finde.

Das Lanyard hat eine Länge von insgesamt 28cm (grauer Paracordteil 23cm). Es besitzt an der einen Seite einen kleinen Karabiner, dann eine Perle, mit der der Karabiner in den unteren Teil des Lanyards bleibt und einen größeren beweglichen Bereich, der den Durchmesser der Handschlaufe festlegt. Dieser sitzt schön fest und durch Drücken des Deckels, kann man diesen verschieben. Ob der Karabiner genug aushält, wird nicht von mir getestet.
Persönlich sehen diese immer recht klein und zerbrechlich aus, wobei man sagen muss, dass Olight einen ähnlichen bei der SR Mini mitliefert, der also 500g (SR Mini incl. Akkus) aushalten sollte.
Von der Länge finde ich dieses sehr gut, da die Lampe nicht nahe bei der Hand bleibt und so auch mit der selben Hand wieder ergriffen werden kann, ohne die zweite zur Hilfe zu nehmen.

Viele Lampen, wo mehrerer Akkus parallel geschaltet sind, funktionieren nicht mit unprotected Akkus, da sie oft Flattopakku sind (zumindest im Markenbereich, den ich empfehle: Panasonic, Sanyo, LG, Samsung). Jetzt kann man sich mit kleinen Magneten behelfen (8mm sind ideal, 10mm oft eine Spur zu breit).
Bei der M170 gibt es da eine andere Lösung, die vom Grundkonzept recht gut ist. Eine Scheibe die auf der einen Seite breitere Kopfe hat und oben kleine Kontakte für die Treiberplatine.

Bei der Testlampe ist diese Scheibe aber verzogen und ich bekomme kein optimales Ergebnis. Die Lampe schaltet nach wenigen Sekunden von High auf Low und man hört ein elektronische Geräusch. Ohne die Scheibe mit Magneten, läuft die Lampe ganz normal. Vermutlich haben zwei Akkus den Kontakt zu ihr verloren und die zwei anderen waren für high nicht mehr voll genug. Eventuell kann man die Scheibe glätten, wenn man sie erwärmt (Heißluftföhn) in Form bringt und wieder abkühlen lässt.

LEDs:
Verbaut sind 3x XM-L2 LED in Cool White. Der Reflektor ist ein SMO Reflektor mit drei einzelnen Kammern. Diese sind allerdings um einiges tiefer als bei der Skyray King oder der Supfire M6. Zusätzlich ist der Kopfdurchmesser mit 68mm breiter, was dem Reflektor den nötigen Platz gibt. Damit ist die Reichweite besser als bei den anderen Test-Modellen (Skyray King, Supfire M6 8XM-L), Olight Mini). Sie erreicht aber nicht die Reichweite der reinen Thrower mit einer XM-L2 oder MT-G2 wie die ThruNite Catapult oder SR96. Wenn man die drei XM-L2 LEDs entdomt, sollte sie aber auch den Ursprungsversionen der Thrower Paroli bieten können. Weiterhin sollte sich damit die Farbe in Neutral White verschieben.

Die LEDs sind gut zentriert und haben jeweils noch einen Zentrierscheibe.Modi:
Mit einem längeren drücken (ca. 1 Sekunde) schaltet man die Lampe ein. Sie besitzt drei Hauptmodi: High, Mid, Low.
Dann gibt es noch einige versteckte Möglichkeiten. Wenn man die Lampe einschaltet und dann noch 3x schnell drückt, kommt man in einen Ramping Mode. Ab ca. 3,85V funktioniert der aber nicht mehr sonderlich gut,da die volle Helligkeit nicht mehr erreicht werden kann – die Lampe benötigt einfach viel Leistung.
Einige Shops nennen diese Werte an, wonach die Leistung etwas runtergeschraubt wird mit schwindender Spannungsversorgung:    Input voltage >= 4V, output current = 2.5A,    Input voltage >= 3.8V, output current = 2.2A,   Input voltage >= 3.6V, output current = 2A.
Wenn er noch einwandfrei funktioniert wird sie dimmer, blinkt einmal und wird dann wieder heller. Das wiederholt sich so oft, bis man noch mal drückt. Diese Stufe wird gespeichert.
Wenn man die Lampe einschaltet und dann noch drei Mal schnell drückt, kommt man in einen langsamen Blinkmodus.
Man soll auch nach den Reviews der ersten Version nach  in einen Strobe oder SOS Modus kommen, den ich aber nie erreicht habe.  Da ich das selber nicht richtig reproduzieren konnte und die Lampe bei Gearbest als 3 Mode (High, Mid, Low) Lampe beworben wird (diese laufen immer problemlos und werden wahrscheinlich die meisten Nutzer ohnehin nur nutzen) gehe ich dem nicht weiter nach.

Mehr über die Modi und deren eventuelle Erreichbarkeit kann man hier im Review der ersten Version von h!ifisch aus dem Taschenlampen-Forum.de nachlesen.

 Die Lampe verfügt über eine Low Voltage Warnung. Bei High Modus schaltet sie runter und in den anderen Modi blinkt sie 4 Sekunden einmal.Das Bild zeigt einmal die Unterseite des Bodens (der ist abschraubbar und gibt die – Pol Platine frei. Hier kann man auch die Federn etwas kürzen oder mit zusätzlichen Kabeln die Leistungsaufnahme noch verbessern, wenn man die Lampe optimieren möchte.

Stromversorgung:
Die Lampe läuft mit 4x 18650. Da alle Akkus parallel geschaltet sind, würde sie auch mit 1x 18650 laufen, allerdings hat der Akku zu viel Spiel im Rohr und fällt um, wenn man die Lampe nicht vorsichtig zuschraubt. Ähnliches passiert bei zwei Akkus, die gegenüber eingesetzt werden. Wenn man zwei Akkus neben einander einlegt, stehen sie stabil.
Zu beachten ist, dass der High Modus mit einem Akku sehr schnell einbricht, ebenso mit zwei. Es ist daher wirklich nur eine Notfalllösung die Lampe mit weniger Akkus zu nutzen.

Da die Federn unten recht lang sind (ca. 5mm), passen auch längere protected Akkus, aber nicht die ganz langen (z.B. HongKong Shop Panasonic NCR18650B mit 3400mAh, protected – die mit durchsichtigen Mantel mit ca. 70mm). Die 3400mAh Keeppower (Länge 69,05mm) passen gerade noch so.

Akkus vom Bild: 1. Keeppower protected 3400mah (69,05mm), Trustfire protected 3000mAh (68,8mm), Panasonic NCR18650B protected 3400mAh (70,2mm), Samsung SDI24E  unprotected 2400mAh (65mm).

Die unteren beiden Bildausschnitte zeigen einmal die Tiefe des Batterierohrs (ca. 72,5mm) ohne Feder und einmal mit und möglichst max. zusammengedrückt (ca. 69,5mm).
Für unprotected gibt es eine Adapterscheibe (siehe den vorherigen Gliederungspunkt Zubehör).

Verarbeitung:
Von außen muss sie den Vergleich mit den großen Namen der Branche nicht scheuen. Es sind keine Kratzer zu finden, die Beschichtung ist einwandfrei, die Bedruckung mit Name und Warnhinweis am Kopf bezüglich Caution: Hot Surface (Achtung: Heiße Oberfläche) sind sauber angebracht. Der Bezel an der Linse ist schon massiv und ebenso kratzerfrei wie der Reflektor und unter der Linse sitzt ein dicker O-Ring.
Der Seitenschalter funktioniert zuverlässig, direkt und hat einen guten Druckpunkt.
Bei Bedarf kann auch der oben bereits beschriebene Tragegriff montiert werden. Dafür setzt man ihn gerade auf, so dass die Stifte in die beiden Vertiefungen passen und schraube jetzt mit der großen Schlitzschraube den Griff fest. Die Schraube hat außen eine Struktur, womit man sie auch mit den Fingern problemlos eindrehen kann. Auch mit Griff ist der Schalter noch gut erreichbar.Die Verarbeitung ist auf einem sehr gutem Niveau und die einzigen Unterschiede erkenne ich erst, wenn es um kleine Details geht. Die Gewinde sind hier nicht verklebt, was bei einigen Markennamen manchmal zu finden ist. Wenn sie verklebt sind, senkt es die Möglichkeit des Wassereintritts, ist aber nicht so Modder freundlich. Beides hat also seine Vor- und Nachteile.
Im Inneren findet man sauber geschmierte O-Ringe und Gewinde und auch hier sind keine Kratzer oder Makel an der Beschichtung. Innen sind es nur zwei kleine Details, die ich als nicht ganz optimal ansehe und die bei den weit teureren Premiummarken vermutlich nur ganz selten vorkommen. Zum einen ist es die Unterseite des Treibers, die nicht ganz sauber ist. Mit etwas Nagellackentferner (ohne Aceton) ist das aber schnell beseitigt. Am Batterierohr sitzt zwar ein O-Ring, aber der deutliche blanke Bereich irritiert. Entweder könnte da noch ein zweiter hin oder er ist nicht tief genug für den ersten. Ich probierte diesen dort hoch zu schieben, aber er blieb dort nicht.
Die Lampe ist dort aber trotzdem dicht – getestet mit einer Wasserschüssel, in der die Lampe für 1 Stunde lang drinnen stand (Gefüllt bis zu den obersten Kühlrippen).

Ansonsten ist die wirklich sauber verarbeitet und ich sehe keine wirklichen Unterschiede zu den Premiummarken.

Hier ist ein Größenvergleich zu anderen 3-4 18650 Lampen: Skyray Kung, Rocher M170, Olight SR Mini und Supfire M6.

Beim Blick von oben wird noch einmal deutlich, wie groß die Unterschiede beim Kopfdurchmesser sind. Der Lampenkopf der Supfire und der Skyray Kung sind gleich groß, was aber auf dem Bild falsch rüber kommt.

Da ich selber eher selten Holster nutze, sondern auf Lanyards zurückgreife, habe ich hier noch mal ein Bild für diesen Bereich gemacht. Die Öffnungen sind so groß, dass problemlos zwei Paracordstränge neben einander passen. Das Herumführen um den Mittelpunkt war jetzt nur Spielerei, sieht aber gar nicht so schlecht aus. Auch ein Karabiner oder Schlüsselring passt hier, allerdings kommt mir der beigelegte Karabiner zu fragil vor.

Mein Exemplar ist einwandfrei verarbeitet, die Gewinde geschmiert und die LEDs sitzen gut in Position. Auch die Beschichtung ist in einem perfekten Zustand.

Beamshots:
Reihenfolge: Startbild, Low, Mid, High. Da ich nur ein Stativ habe, stand darauf die Kamera. Bei Mid Beamshot muss ich die Lampe etwas anders gehalten haben.
Hier wurde dieses Mal eine Gif-Animation gewählt. Jeder Modus ist für zwei Sekunden sichtbar. Verglichen wird sie hier mit der Olight SR Mini Intimidator und der Supfire M6 (XM-L Version).

Beamshotvergleich: Olight SR Mini (3x XM-L2, 2800lm), Supfire M6  (3x XM-L 2000lm), Roche M170 (3x XM-L2, 2400lm)
Deutlich sichtbar ist neben der Helligkeit auch die Reichweitenunterschiede. Die Olight hat eine TIR Optik ohne Reflektor, die Supfire hat kurze Reflektoren ähnlich wie die Skyary King und die Roche hat tiefere und breitere Reflektoren (die Lampe ist hier nicht perfekt positioniert, weshalb die bessere Reichweite nicht hervortritt).

Pro und Kontra:

Pro:
+
gefällige Verarbeitung
+ gute Kombination aus Reichweite und Spill (mit stärkerer Ausprägung der Reichweite)
+ Modifikationsmöglichkeiten durch keine verklebten Gewinde (Entdomen, dickere Kabel am Minuspol, Federn kürzen)
+ 3 Modi, gute Leistungsaufnahme, Low Voltage Warnung, Stativschraube

Kontra:
sehr helles Low (5% als ca. 120lm)
 die Modi neben den Hauptmodi sind schwer zu erreichen (wer sie denn benötigt)
 es passen keine extrem langen protected Akkus 3400mAh mit 70mm. 69,05mm Keeppower 3400mAh gehen noch

Fazit:Diese Lampe vereinigt eine sehr gute Verarbeitung zu einem anständigen Preis. Die Throwereigenschaften überzeugen, wenn man keinen reinrassigen Thrower benötigt, sondern etwas mehr Alltagseinsätze damit bestreiten will. Wer drei Modi (High, Mid, Low) haben will, wird sicher glücklich werden. Wer Strobe und sowas benötigt, muss ich näher mit der Lampe auseinandersetzen.
Endomt wird diese Lampe auch den bekannten Throwern Paroli bieten können. Sie bietet also durchaus Moddingpotenzial.

Fenix HL50 Kopflampe – AA / CR123A, klein und flexibel auch als Winkellampe nutzbar

Mir wurde die Kopflampe Fenix HL50 vom Hersteller im Zusammenhang mit seiner Global Testing Campaign zur Verfügung gestellt. Hier der Link zur offiziellen Herstellerseite mit weiteren Bildern.
Versendet wurde sie durch den Flashlightshop als Hauptdistributor in Deutschland.
Vielen Dank für die schnelle Lieferung und die sorgfältige Verpackung.


Einige werden die Kopflampe bereits von der IWA in Nürnberg kennen.
Hier die wichtigsten Daten der Lampe, die auch als kleine Winkellampe genutzt werden kann:

Hersteller und Modell:  Fenix HL50
Maße: Durchmesser Endkappe: 21,5mm, Kopfbreite: 23mm, Länge (CR123A): 64,7mm, (AA) 81,3mm
Gewicht (ohne Batterie): ca. 57g
Material: Aluminium, HA III
LED / Modi: LED CREE XM-L2 T6 (NW), 4 Modi (kein SOS oder Strobe)
Helligekeit (ANSI Lumen), Laufzeit (Herstellerangaben):
Der Burst (Turbo) Mode steht nur zur Verfügung bei gedrücktem Schalter, daher gibt es keine Laufzeitangabe für diesen.
CR123A: Burst (Turbo) (365lm), High (170lm, 3h), Mid (60lm, 9h45min), Low (4lm, 150h)
AA: Burst (Turbo) (285lm), High (150lm, 2h), Mid (55lm, 6h20min), Low (3lm, 110h)
Intensität (Herstellerangaben): 1480 cd (Turbo), Reichweite 77m.
Sonstige Daten: Ultra Clear tempered Glas Linse mit Anti-Reflektions Beschichtung, SMO Reflektor, IPX8 (2m), Sturzresistenz 1m, Reverse Clicky
Besonderheiten:  CR123A und AA Betrieb, Kopfband mit Metallhalterung
Zubehör: Kopfband, Ersatz-O-Ring.
Lieferumfang: Blisterpappverpackung, Lampe, Erweiterung auf AA, Kopfband, O-Ring, Anleitung, Garantiekarte
Preis: 49,90€ im Flashlightshop

Verpackung:
Hier ist Fenix zu einer Mischung aus Blister und Pappverpackung übergegangen, wie auch schon bei einigen anderen Modellen 2014. Dadurch kann man die Lampe nicht mehr aus der Verpackung entnehmen, ohne diese recht deutlich zu beschädigen.
Die Verpackung trägt einen Aufkleber mit der Seriennummer, die auch auf der Lampe eingeprägt ist. Mit ihr kann man auf der Fenixhomepage einige weitere Informationen erhalten. Weiterlesen