Olight SR Mini Intimidator – kompakter Fluter, 2800 Lumen, 3x 18650

Olight SR Mini Intimidator – der kleine Fluter, wenn es hell werden muss

Olight SR Mini Intimidator auf Paracord

Hier mal nur einige Stichworte:
3x XM-L2 (CW) mit Acryldiffusorlinse, wobei ich sagen muss: Die Testlampe ist recht warm für CW, also eher NW
2800 ANSI Lumen max. (im Low noch 200 Lumen, was mir noch zu hell ist)
– 3x 18650 oder 6x CR123A Batterien (keine 16340 Akkus)
– weit kompakter als die Nitecore Tinymonster TM11/15,  Skyray King/Kung, Supfire M6,
– liegt gut in der Hand

Vor einiger Zeit kam ich in Kontakt mit dem HongKong Shop Banggood, woraus sich dann diese Review Lampe entwickelt hat. Daher möchte ich mich bei diesem Shop bedanken und auch noch 2-3 Sätze zur Bestellabwicklung hier mit einfließen lassen.
Zwischen Bestätigung der Reviewlampe und Versand vergingen knappe 24 Stunden. Versendet wurde sie per Chinapost. Gegen einen Aufpreis von um die $2 kann man sich Lampen auch per Netherland Post senden lassen.
Sie kam mit Polstermaterial umwickelt in einem schwarzen Plastiktütenverpackung und war einem einwandfreien Zustand. Nach ca. 3 Wochen bekam ich Post vom Zoll, wo ich gegen Bezahlung der Einfuhrumsatzsteuer die Lampe auch problemlos bekam.
Der Preis bei Bangood beträgt $149,95 für die Olight SR Mini Intimidator, wobei man hier noch 8% sparen kann mit Couponcodes BLF.

Jetzt zum eigentlichen Testbericht der Olight SR Mini Intimidator.
Vorgestellt wurde sie auf der Shot Show in Las Vegas und etwas später auch in Nürnberg auf der IWA. Dort wurde noch von 2600 Lumen in Turbo gesprochen, was sich zum Endprodukt noch leicht verändert hat.
Sie kommt in einer Kunststoffverpackung, die noch mal die wichtigsten Daten der Lampe zeigt und vor allem einen freien Blick auf die Lampe gewährt.

Olight SR Mini Intimidator Verpackung

Hier sind erst noch mal die wichtigsten Daten der Lampe:

Lampe: Olight SR Mini Intimidator
Maße und Gewicht: 48,26mm x 127mm, Gewicht: ca. 282g (ohne Akkus)
Material: Aluminium, HA III
LED, Modi (Herstellerangaben) 3x CREE XM-L2 CW, 4 Modi (ANSI Lumen): Turbo (2800lm) Momentlicht bei gedrücktem Schalter, High (1200lm), Mid (600lm), Low (200lm), Versteckter Strobe, Intensität: 12600cd (Turbo), Reichweite 224m/734ft
Laufzeit (Herstellerangaben): Turbo 2800lm 2 Stunden,
High 1200lm 3,5 Stunden,
Mid 600lm 7Stunden,
Low 200lm 16 Stunden
Stromversorgung: 3x 18650 Akkus oder 6x CR123A Batterien
Laut Anleitung ist sie nicht für Flattop Akkus geeignet.*
Sonstige Daten: Diffuser Acryllinse (also nur als Fluter nutzbar), TIR ohen Reflektor, IPX8, Sturzresistenz 1,5m, Beleuchteter Schalter (wenn sie eingeschaltet wird), Mode Memory, geregelte Leistung
Zubehör: Montierter flacher Edelstahl Bezel, Holster, Lanyard, Ersatz-O-Ringe. Bei meinem Exemplar noch der geschwungene Zusatzbezel (pronged bezel), einem Sechskantschlüssel und vier Schrauben für diesen.
Lieferumfang: Blisterverpackung, Lampe, aufgeführtes Zubehör, Anleitung, Garantiekarte
Preis National / International: ca. 165€ / $149 + 19% Einfuhrumsatzsteuer

* Mein Exemplar ist für Flattop Akkus nicht geeignet (ohne Hilfsmittel), allerdings war es das gleiche bei der SR52, die es inzwischen auch mit leicht erhobenen + Polen gibt. Die Lampe verfügt über keine Low Voltage Abschaltung, weshalb ich protected Akkus empfehle.

Die Kunststoffverpackung ist doch recht stabil, da sie die durch Polsterung soweit geschützt wurde, dass sie beim Versand aus Asien unbeschadet ankam – ohne eine feste Pappverpackung.

Verpackungsinhalt

Das Zubehör befindet sich in einer kleinen schwarzen Papp-Box, die mit in der Verpackung untergebracht ist (oben im bedruckten Teil).
Der Lieferumfang umfasst neben zwei Ersatz O-Ringen, ein graues Lanyard (dürfte das gleiche sein wie bei der Olight i6) noch einen gut verarbeiteten Holster. Mein Exemplar hat zusätzlich noch einen geschwungenen Bezel (Olight nennt ihn pronged –> zackig, was er aber nicht richtig ist, eher wellenartig) mit vier zugehörigen Schrauben. Dieser wird auch auf der Verpackung durch einen Aufkleber hervorgehoben, wird also eine spezielle Edition sein. Ich gehe davon aus, dass dieser nicht bei jeder Lampe mit dabei sein wird. Wer diesen benötigt, sollte daher erst beim Verkäufer nachfragen, ob dieser enthalten ist.

Der Holster nimmt die Lampe gut auf und sitzt recht fest. Wenn man ihn öfters benutzt wird er sich sicherlich noch etwas weiten und damit das Entnehmen erleichtern. Er ist gut verarbeitet und hat an der Vorderseite einen breiteren Klettbereich. Hinten besitzt er eine breite Gürtelschlaufe und oben nach eine Kunststofföse, womit man ihn z.B. an den Rücksack oder Zelthimmel hängen kann.

Im Budgetlightforum habe ich einige Beiträge gelesen, dass dort dort die Optik nicht gut eingesetzt war und dadurch ein Kabel gequetscht wurde. Das dürfte ein Einzelfall gewesen sein, aber ich habe meine trotzdem mal gechecked – da war alles in Ordnung.

Bitte beachtet, da dies vorsichtig gemacht werden sollte, da es eventuelle Probleme bei späteren Garantiefällen geben könnte. Bei allen, die den zusätzlichen Bezel dabei haben, sollte das nicht der Fall sein, da sie zum Wechsel des Bezel ohnehin die vier Schrauben entfernen müssen – diese also davon kleine Spuren davon tragen können.

Hier sieht man noch mal die Acryllinse von Innen und den inneren Aufbau der Lampe. Die LED Platine wird durch die Optik und deren drei Stifte an die Kühlkörper gedrückt und man bemerkt auch schon nach kürzerer Zeit im Turbo Modus eine Erwärmung der Lampe. Die Wärmeableitung nach Außen funktioniert also vorbildlich – auch im High Modus ist die Lampe nach 8 Minuten deutlich erwärmt.
Die Linse ist eine TIR Optik und die Lampe besitzt keinen weiteren Reflektor.

Handhabung und Modiwechsel:
Zu beachten ist, dass man bei der SR Mini mit einem Doppelklick zum nächsten Modus kommt. 1x drücken schaltet die Lampe aus (auch im Strobemodus). 3x drücken führt zum Strobemodus und dieser kann von jedem Modus her erreicht werden, ebenso wenn die Lampe aus ist. 1x drücken schaltet sie wieder aus. Beim Modiwechsel ist die Lampe kurz7zeitiog aus (ca. 0,2-0,3 Sek).
Schaltet man die Lampe aus, wird der letzte Modus gespeichert (außer Strobe). Beim erneuten einschalten wird dieser Modus wieder gestartet. Es ist also nicht möglich, dass die Lampe im Strobe startet. Den Turbomodus kann man ebenfalls von jedem Modi aus erreichen, in dem man den Powerknopf gedrückt hält. Es ist also „nur“ ein momentary Turbo. Es gibt eine kleine Verzögerung (geschätzte 0,3-0,4 Sekunden), eh die Turbohelligkeit zur Verfügung steht. Man kann auch direkt im Turbo Modus schalten, ohne davor einen anderen aktiviert zu haben. Ich würde es aber wegen der kleinen Verzögerung nicht als perfekte taktische Einsatzmöglichkeit sehen. Da es aber ohnehin ein Fluter ist und wohl nur ein verschwindend geringer Anteil der Lampennutzer im taktischen Tätigkeitsbereich aktiv sind, kann diese vernachlässigt werden.
Sehr angenehm ist, dass in keinem der Modi ein PWM Flackern bemerkbar ist. Durch das doppelte drücken und die kurze Unterbrechung ist es gar nicht so einfach die Modi direkt mit einander zu vergleichen. Obwohl zwischen Low und Mid 400 Lumen liegen, fällt das nicht so stark auf, wie ich davor erwartet hätte.

Der momentary Turbomodus wird bei einigen potentiellen Käufern ein K.O. Kriterium sein, für andere ein sehr interessanter Aspekt.

Ich erläutere einmal kurz, warum ich diesen Faktor durchaus als positiv ansehe:
Es stehen 1200 Lumen dauerhaft zur Verfügung. Wann braucht man bei einem Flooder denn 2800 Lumen für längere Zeit? Bei einem Thrower bringt das eine weit bessere Reichweite, aber bei einem Flooder? Auch hier gewinnt man etwas an Reichweite, aber weit weniger extrem als bei einem Thrower. Wenn man was sucht kann es hilfreich sein, aber das kann man mit dem momentary Turbo auch lösen.
Sicherlich wird es mal eine Situationen geben, wo man sich für längere Zeit gerne die 2800 Lumen hätte, aber da muss man eben etwas erfinderisch sein z.B. mit einem starken Gummiband arbeiten oder mit Gummigandgelenkbändern. Diesen Punkt werde ich auch an Olight herantragen. Vielleicht sehen die darin Potential und bieten so was als zusätzliches Zubehör an oder nehmen es auf, wenn es eine Weiterentwicklung gibt.

Sehr gut finde ich die Erreichbarkeit der Turbohelligkeit von jedem Modus. Man muss nicht mehrmals klicken, sich an eine Modireihenfolge gewöhnen, sondern kann ihn einsetzen, wann er von Nöten ist.
Jeder Modus ist elektronisch geregelt, hat also die gleiche Helligkeit und die Elektronik probiert diese möglichst lange auf einem Niveau zu halten. Wenn die Leistung der Akkus den Punkt erreicht, wo es nicht mehr möglich ist die Helligkeit zu liefern, fängt sie an zu flackern (nicht so schnell wie Strobe).

Hier ist ein Größenvergleich zu anderen 3-4 18650 Lampen: Skyray Kung, Rocher M170 (Review zu dieser Lampe folgt demnächst), Olight SR Mini , Supfire M6.
Beim Blick von oben wird noch einmal deutlich, wie groß die Unterschiede beim Kopfdurchmesser sind. Der Lampenkopf der Supfire und der Skyray Kung sind gleich groß, was aber auf dem Bild falsch rüber kommt.

Damit jeder noch mal den Verglich der beiden Bezels hat, kommt hier jetzt noch mal ein Vergleichsbild. Der pronged Bezel (rechts auf dem Bild) ist nicht festgezogen, daher der Spalt zwischen Bezel und Lampe (der O-Ring verursacht diese leichte Anhebung). Mit angezogenen Schrauben sitzt er ebenso wie das flache Modell (und der Oring dichtet dann auch ab – so wie es sein soll und wichtig für IPX8). Mit dem flachen kann an die Lampe auch problemlos auf den Kopf stellen und sie steht so sehr sicher.


Energieversorgung:
Die Intimidator kann sowohl mit 6x CR123A Batterien genutzt werden als auch mit 3x 18650 Li-Ionen Akkus (Spannungsbereich: 5-18V). Die Lampe verfügt über keinen Batterieträger, sondern die Energieträger werden klassisch in die Lampe eingesetzt. Für CR123A Batterien sind drei Adapterrohre mit dabei. Bei 18650 ist darauf zu achten, dass man keine Flattop Akkus nutzen kann. Durch kleine Magnete geht das (z.B. wie auf dem Bild zu sehen mit 8mmMagneten). Die Einschränkung mit Flattop Akkus steht auch in der Anleitung. Wie ich in einem Review der Olight SR52 gelesen habe, ist das dort auch der Fall ist, dass laut Anleitung Flattop Akkus nicht funktionieren , allerdings hat diese Lampe bereits leicht erhobene Pluspole erhalten. Es ist daher möglich, dass das bei der SR Mini auch kommen wird.

Hier sind mal einige Energieträger, die genutzt werden können: Keeppower pro. 3400mAh, 2x CR123A Batterien im Batterieträger, Panasonic NCR18650B pro. 3400mAh, Trustfire pro. 3000mAh, Samsung ICR18650 24F unprotected.

Beim Verschließen geht es am einfachsten, wenn man darauf achtet, dass der Bolzen in der Nähe vom entsprechenden Loch ist. Ansonsten ist es recht umständlich bis es endlich passt.
Der Boden ist gefedert, womit auch lange Akkus noch passen. Es sind also sowohl die Federn am Boden, die etwas ausgleichen können und zusätzlich ist der komplette Boden noch mal gefedert, wodurch noch zusätzlich Platz geschaffen wird.

Der Schalter ist beleuchte, besitzt aber leider keine Low Voltage Warnung. Bei normaler Nutzung ist diese grün und sobald die Akkus sich dem Ende nähern, fängt sie stark an zu blinken (etwas langsamer als Strobe). Leider gibt es nicht eine Indikatorfunktion wie bei der Olight  S20 Baton.

Da ich selber eher selten Holster nutze, sondern auf Lanyards zurückgreife, habe ich hier noch mal ein Bild für diesen Bereich gemacht.  Hier ist mir ein falsches Bild dazwischen gerutscht – die Paracordstränge an der Endkappe zeigen hier die Roche M170 (Review zu dieser Lampe). Links daneben sieht man die Olight Endkappe. Durch die zwei Öffnungen passt jeweils ein Strang.
Das silberne kommt mit der Olight, das grüne war bei der Supfire dabei (man beachte den Unterschied der Karabinergröße). Bei einigen Nutzern ist der Karabiner der Supfire schon nach kurzer Zeit gebrochen – ein Schicksal was bei dem silbernen von Olight ausbleiben sollte.
Ganz oben sind noch mal zwei Stränge 550 Paracord aus den USA (habe es auch von dort geordert). Das soll einfach mal einen Hinweis dafür geben, wie dick das Lanyard der Intimidator ist. Es sieht baugleich aus zu dem der Olight i6 (eine weit leichtere Lampe, 1x 18650 – ähnlich groß wie eine Fenix TK11)

Mein Exemplar ist einwandfrei verarbeitet, die Gewinde geschmiert und die LEDs sitzen gut in Position. Auch die Beschichtung ist in einem perfekten Zustand.

Sie liegt sehr gut in der Hand (meine Handschuhgröße 9-10) und der Lichtschalter ist optimal erreichbar. Das liegt zum einen an der Position und weiterhin an der Größe. Der Schalter ist erhoben (siehe Lanyardbild) und einen Durchmesser von ca. 14,3mm.  Auch die Haptik der ganzeN Lampe gefällt und man hat ein sehr wertiges Gefühl, wenn man sie trägt.

Der Body ist ähnlich wie bei der SR52 (bis auf den Kopf und die Ladebuchse), der mir vom Design her sehr gut gefällt. Wenn man ihn aber ohne Lanyard nutzt, rollt er sehr leicht, daher sollte man sie eher auf den Kopf stellen, wen man sie nicht benötigt.
Die SR Mini stellt eine gute Lampe dar, wenn man mit der SR96 liebäugelt, aber einem der große Kopf etwas abschreckt (die Mini ist mehr taschentauglich oder auch super für das Handschuhfach im Auto). Durch die Linse hat man aber weniger Throw, was aber nach meiner persönlichen Meinung nicht so schlimm ist. Wie oft braucht man bei einer Lampe denn wirklich 300m Reichweite?

Beamshots:
Hier wurde dieses Mal eine Gif-Animation gewählt. Jeder Modus ist für zwei Sekunden sichtbar.
Reihenfolge: Startbild und gleichzeitig Kontrollshot, Low, Mid,  High, Turbo.

Beamshotvergleich; Olight SR Mini (3x XM-L2, 2800lm),Supfire M6 (3x XM-L 2000lm), Roche M170 (3x XM-L2, 2400lm)

Deutlich sichtbar ist neben der Helligkeit auch die Reichweitenunterschiede. Die Olight hat eine TIR Optik, ohne Reflektor, die Supfire hat kurze Reflektoren ähnlich wie die Skyary King und die Roche hat tiefere und breitere Reflektoren (die Lampe ist hier nicht perfekt positioniert, weshalb die bessere Reichweite nicht hervortritt).
Gut ist auch zu sehen, dass die SR Mini in diesem Test im Bereich NW ist und nicht im CW, ,wie sie offiziell verkauft wird. Gut sieht man das im Vergleich zur Roche M170.

Drei Pro und Contra:

Pro:
+ handlich und kompakt
+ Turbo ist immer erreichbar
+ auch sehr lange und breite pro. Akkus passen (z.B. gängige 3400mAh pro.).

Contra:
sehr helles Low (200lm)
keine Low Voltage Warnung
Akkuwechsel bei Nacht schwierig (wegen dem Bolzen der Endkappe, der ins passende Loch muss)

Fazit:
Wer eine handlichen Fluter sucht, der über richtig viel Power verfügt, kann hier glücklich werden. Durch die Maße ist sie sehr jackentaschentauglich und ideal für Camper oder auch für Fahrradfahrer im Outdoorbereich  (nicht im öffentlichen Straßenverkehr – dafür hat sie keine Zulassung). Natürlich hat sie bestückt mit Akkus ihr Gewicht (ca. 430g), ist also kein extremes Leichtgewicht, wiegt aber immer noch 90g weniger als die Skyray King.
Sie ist sehr gut verarbeitet, hat aber auch ihren Preis (in Deutschland ca. 165€), was aber in Anbetracht der 5 Jahresgarantie sich relativiert.

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s