UniqueFire UF-2100 XM-L T6, 1x 18650, Flood

Bei Dinodirect gibt es eine nette Lampe, die ich hier mal kurz vorstellen möchte: Die UniqueFire UF-2100 mit XM-L LED. Sie scheint beinahe baugleich zu sein mit der FandyFire 2100, die es mit XP-G LED gibt.
Hersteller ist HWAWYS, die auch schon für UltraFire produziert haben.

Gekauft habe ich sie bei Dinordirect:

Uniquefire UF2100 3 Mode Varainte wobei sie die jetzt mit diesen 3 Modi haben: High, mid, low.

Dort gibt es auch die Uniquefire UF2100 5 Mode

Modell:Uniquefire UF2100
Modi: High, Low, Strobe
Akkuart: 1x 18650
Besonderheiten/Zubehör: GITD Tailcap, Handschlaufe

Länge: 11,94cm, Durchmesser: 2,34cm

Ich habe zwei dieser Lampen gekauft (das mache ich oft bei Sachen, die mir interessant erscheinen), kann daher auch diese beiden vergleichen.

Die Lampe kommt in Luftpolsterfolie verpackt und in einem dünnen Pappkarton – wie üblich bei 95% der Lampen aus den Chinashops.

Erster Eindruck:
Sehr schöne mattschwarze Lampe mit GITD Tailcap.
Bei einer sind die O-Ringe gut gefettet, bei der anderen nicht. Die Gewinde sind sauber geschnitten (bei beiden war noch ein kleiner lockerer Metallspan am Gewinde, mehr aber auch nicht). Die O-Ringe am Gewinde sehen etwas dünn aus – also kein Einsatz bei stärkerem Regen oder vernünftige O-Ringe einsetzten.
Die Schriftzüge sind sauber gedruckt, die Feder an der Pill gut gelötet, die Gewinde laufen recht ordentlich. An der Tailcap gibt es keine Feder, sondern eine Messingscheibe – auch unter der ist keine Feder, sondern sie liegt auf einer kleinen runden Platine auf, auf deren Rückseite sich der Clicky befindet.
Die LED ist recht zentriert (siehe Bild).
Das Batterierohr ist sauber anodisiert, bis auf einen kleinen Kratzer.

Ohne Lanyard (ist ein 0815 Lanyard), ist sie auch Tailstandfähig, wenn auch etwas wackelig. Mit Lanyard ist sie sehr wacklig im Tailstand.
Wer gerne Paracordlanyards nutzt, kann diese auch hier verwenden (die Spalten an der Tailcap sind groß genug).

Die Krone vorne ist nur ganz minimal scharfkantig (ein Loch in die Jacke wird man damit nicht bekommen). Farblich finde ich sie einen schönen Kontrast zur mattschwarzen Lampe. Sie hält nicht das die Linse, sondern ist einfach nur aufgeschraubt.

Modi:
Ich bevorzuge zwar high, mid, low, aber die Lampe gibt es leider so nicht bei Dinodirect. In einem anderen Forum wurde zwar berichtet, dass ein Nutzer diese Kombination haben soll, aber es wurde nie ein Shop genannt, der diese vertreibt (bei den gängigen Chinashops habe ich sie nicht gefunden) und der Nutzer hat dazu auch keine Aussage mehr getroffen.
Ich habe folgende Werte gemessen (Akku: Samsung ICR 18650-24E mit 4,09V): High 2,84A, low 0,14A. Sie verfügt weiterhin über Mode Memory.
Bei high kommt also ordentlich Licht raus und low ist gut nutzbar, wenn man noch ein Buch lesen will und die Lampe recht nahe bei sich aufstellt.
Bei allen Modi ist ein leichtes fiepen von der Elektronik zu hören (bei low bis ca, 15cm Entfernung, bei high bis ca. 40cm Entfernung – natürlich nur, wenn keine Nebengeräusche vorhanden sind). Seltsamerweise ist es bei high etwas lauter als bei low (bei allen Lampen, die sonst das Fiepgeräusch haben, ist es bei high nicht hörbar, sondern nur bei low oder mid).
Das ist aber nur ein kleiner Makel, da man ja normalerweise Nebengeräusche hat und die Lampe weiter als 40cm vom Ohr entfernt ist.

Die Lampe ist nicht geregelt. Mit einem komplett vollen Samsung Akku messe ich 3,37A.
Nach 10 Minuten auf high war die Temperatur noch etwas höher (da war sie auch für meine Hände recht hoch). Da ich kein Temperaturmessgerät habe, kann ich hier leider keine Werte nennen, sondern nur subjektive Werte liefern.
Sie verfügt über keine Schutzschaltung, wenn der Akku sich dem Ende nähert.

Bei dem Bild sind die Tailcaps von beiden Lampen zu sehen, damit ihr sowohl Innen als auch Außen seht.

Der Clicky stammt von der Marke OMTEN Modell HS008C. Technische Daten (z.B. für wie viel Ampere er geeignet ist) könnte ich nicht darauf finden.

Das Lichtbild weißt einige Ringe auf, was ich aber eigentlich ganz gut finde, da damit eine gewisse Abstufung vorhanden ist. Ich kenne von anderen Lampen, dass das Lichtbild sehr schwammig ist, was ich nicht also optimal ansehe.
Die LED sitzt in einer großen Messingpill, wodurch die Wärme gut an das Gehäuse abgegeben wird. Nach ca.7 Minuten ist der vordere Bereich der Lampe schon extrem warm – ich kann ihn noch gut anfassen. Menschen mit etwas empfindlichen Händen, könnte sie aber schon zu heiß sein. Der hintere Teil der Lampe ist auch schon merklich erwärmt.

Wer spezielle Fragen hat oder Bilder benötigt – schreibt es einfach oder schreibt eine PN an mich. Beamshots kann ich leider nicht bieten, da die Kamera das nicht hinbekommt oder ich zu doof dafür bin. Ich werde mich aber mal an diesem Wochenende noch mal damit beschäftigen.

Mein persönliches Fazit:
Eine nützliche XM-L Lampe, die von den Maßen her in alle Taschen passt, sehr viel Licht für die Größe gibt und deren Bauqualität für den Preis recht gut ist. 3 Modi und Memory sind eine gute Kombination, auch wenn mir ein mid lieber wäre als strobe.
Bei dem Preis ist es aber definitiv ein extrem guter Kauf.

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Keygos KE-5 XM-L T6, 1×18650, Thrower

Letzte Woche habe ich euch die Uniquefire UF-2190 vorgestellt und als Vergleichsobjekt habe ich noch die Keygos KE-5 geordert.

Beide Lampen sind recht ähnlich von den Maßen und technischen Werten. Beide haben eine XM-L T6 LED, sind noch jackentauglich und laufen mit einem 18650 Akku.
Beide haben einen so großen Reflektor, dass der Throw noch nicht extrem ist, aber jeder Drop-In Lampe überlegen ist

Tauschen lassen sich zwischen den Lampen aber nur die Endkappen, da die Gewinde der Köpfe unterschiedlich sind.

Die Keygos gibt es nur in schwarz und mit 5 Modi (high, med, low, strobe, SOS). Ich höre nur im med Modi ein leichtes piepsen. Bei allen anderen Modi höre ich nichts.
Leider wird der letzte Mode nicht gespeichert.

Geliefert wird die Lampe in Luftpolsterfolie in einer weißen Verpackung, wo einfach nur ein kleiner Aufkleber drauf ist, wo KE-5 steht.

Lieferumfang: Das Chinalampenstandartpaket – also kleine schwarze Handgelenkschlaufe, sonst nichts.

Sie sieht für mich extrem nach der Ultrafire U80 aus.

Das Schlaufe ist ok, aber nicht super – halt Massenware für ein paar Cent. Man kann es natürlich durch etwas aus Paracord austauschen, aber wenn ein Holster verwendet wird, ist so was auch hinderlich.

Maße:
Gesamtlänge: 15,28cm
Durchmesser Kopf: 44,40mm
Durchmesser Body: 23,67mm

Hier mal ein Größenvergleich:
Femix TK15, Ultrafire 504B, Keygos KE5, Uniquefire UF-2190

Auf der Keygos und der Uniquefire sind hier einige Staubpartikel, es sind keine Kratzer oder Macken.

Technische Daten:
Ausgelegt ist sie für 1x 18650 Akkus. Sowohl an der Platine vom Treiber als auch an der Tailcap ist eine Feder angebracht, man kann also alle Akkus nutzen (Flattop oder mit Nippel und auch lange Akkus passen, durch die zwei Federwege).Bei den Xtar 2600 muss man minimalen Druck aufwenden, um die Kappe zu schließen (es muss beide Federn etwas eingedrückt werden). Wenn man dann die Kappe wieder abnimmt, muss man diese deshalb festhalten bei der letzten Umdrehung, da sich die Federn wieder entspannen und daher einem die Kappe aus den Fingern gleiten kann, wenn man nicht darauf achtet.

Verbaut ist eine XM-L T6 LED, auf einer 20mm Sternplatine. Ich habe auf Anhieb keine Möglichkeit gesehen, dass man da was raus drehen kann, gehe daher davon aus, dass sie fest verbaut ist. Sie ist gut zentriert, wenn man in die Lampe von oben reinschaut.

Der Reflektor hat eine SMO Form und ist ca. 45mm lang.

Hier hat meine Keygos leider zwei kleine Makel, wobei einer behoben werden könnte. Einmal ist es ein kleiner Einschluss unter der Reflektorbeschichtung.

Weiterhin ist wohl bei der Produktion 1-2 Wassertropen auf den Reflektor gekommen und es ist ein kleiner davon noch vorhanden Rückstand (sieht wie zwei Tropfen Wasser aus, die da getrocknet sind). Laut einem Thread im Taschenlampen-Forum, soll man aber mit destilliertem Wasser dort weiter kommen. Normales Wasser soll beim Trocknen Kalkrückstände haben – ich vermute mal, dass das aktuell dort zu sehen ist. Da ich unten drunter die Reflektion sehen kann, ist es nur oberflächlich.
Im Lichtbild sehe ich davon aber keine Beeinträchtigung.

Die Krone ist leicht scharfkantig. Wenn die Lampe normal in der Jackentasche ist, sollte nichts passieren (bisher war die Lampe nur einmal für 5 Minuten draußen,  um mal den Beam zu testen).

Zu beachten ist, dass es von der Lampe zwei Versionen gibt bzw. zwei unterschiedliche Treiber verbaut werden.
Einmal diese Version – ich nenne sie mal schwarz/gold mit dem Schriftzug East 092B

und dann gibt es noch einen Version mit grün goldener Platine mit dem Schriftzug SG PCB.
Der Unterschied liegt in der Ampereanzahl, die an der Tailcap gemessen werden kann. Bei meiner schwarz/goldenen messe ich an Anfang über 4 Ampere, was dann in 2-3 Sekunden Schritten langsam zurück geht.

Verkauft wird sie mit 1300 Lumen, was ich für etwas übertrieben halte bzw. ganz am Anfang mit den 4,5A Startwert hinkommen könnte (ich habe kein Messgerät und kann daher keine Helligkeit messen). In Anbetracht, dass sie mit über 4A anfängt und sich dann in Richtung 3,3-3,5A nähert, sollten wohl 900-950 Lumen eher hinkommen im Langzeitbetrieb.

Laut einem anderen Forum, soll die gold/grüne nur ca. 2,2A liefern, was sich auch in der Helligkeit bemerkbar macht.

An allen Gewinden befinden sich O-Ringe und die Gewinde sind sauber geschnitten und laufen sehr gut. Die O-Ringe kamen ungefettet, was aber leicht nachgeholt werden kann.

Der Markenaufdruck ist sauber und auch das Knurling der Lampe ist einwandfrei. Die Gewinde sind sauber geschnitten. Die Beschichtung im inneren des Batterierohrs ist einwandfrei.

Der Schalter ist ein reverse clicky, der Marke Yongt (1812 28A) – das Bild ist leicht unscharf. Wenn man den Clicky vor sich hat, kann man alles sauber und ohne Probleme lesen.

Die Schalter lässt sich gut bedienen und ist tailstandfähig. Die Löcher (für ein Lanyard) haben einen Durchmesser von 3,3mm.

Bei einigen Kanten an dem Schalter kann man das Alu erkennen. Dann habe ich bei dem Testexemplar noch einen Kratzer in der Innenseite des Schalters (alles dürfte also HA II sein) – ansonsten kann ich keine finden.


Hier noch mal mit einem Holster (der ist nicht im Lieferumfang enthalten). Ich finde es ganz praktisch, wenn eine Lampe, die nicht in jede Jacke passt, einen Holster hat und sie dadurch auch etwas geschützt wird.

Beamshots können leider noch nicht geliefert werden, da ich mich erst mit meiner alten Kamera herumschlagen muss, ob sie das auch will. Außerdem ist es momentan zeitmäßig etwas eng.

Kopflampe Ultrafire H2b vs. Trustfire Z1 Review

Zwei kleine und günstigere Lampen aus den xzy.fire Lager, in einem Review

Kopflampen und kleine Lampen sind oft noch beliebt, auch wenn sie keine XM-L LED haben und mit Lumen nur so um sich werfen. Da nicht jeder die finanziellen Möglichkeiten oder dazu bereits ist eine höhere Summe für eine Zebralight oder Sparkkopflampe hinzulegen, vergleiche ich hier mal die Trustfire Z1 mit der Ultrafire H2b.
Beide habe ich bei Dinodirect gekauft: Trustfire Z1und Ultrafire H2b

Kurzvorstellung der Beteiligten:
[table=“head“]Hersteller|LED|Akkuart|Modi|Besonderheiten|Zubehör
Trustfire Z1|Cree XP-E Q5 | 16340, CR123 |3 (high, low, strobe) |GITD O-Ringe, Tailcap|Klipp
Ultrafire H2b|Cree XP-E Q5 | AA, 14500 |2 (high, SOS) | Magnet in der Tailcap, Ramping* |Klipp Kopfband[/table]

*Ramping: Man kann einen Modus aufrufen, wo die Lampe heller und wieder dunkler wird. Sobald die gewünschte Helligkeit erreicht ist, kann man diese speichern und sie steht jetzt anstelle von high als Leuchtmodus zur Verfügung. Ideal, wenn man eine bestimmte Helligkeit haben möchte und diese oft nutzt.

Verpackung:
Trustfire Z1
Geliefert in einer ansprechenden Verpackung (das hängt vom Shop ab [ich habe bei Dinodirect gekauft] – bei anderen Shops wird sie oft nur in Luftpolsterfolie versendet [z.B. bei DX]).
Allerdings ist es eine allgemeine Trustfirebox und keine spezielle für die Z1 – das Sichtfenster zeigt nur einen Teil, was nicht ganz so optimal ist. Weiterhin wird dort eine Reichweite von 500 Metern angegeben, was bei dieser Lampe nicht der Fall ist.
Ich finde drei Rechtschreibfehler auf der Verpackung (bei „hot“ fehlt das „o“ und zwei Worte sind groß geschrieben, die eigentlich klein sein sollten).
Es ist kein CE Zeichen angebracht.

Die H2b gibt es auch mit einer netten Verpackung, die getestete Lampe wurde aber in Luftpolsterfolie versendet, da die Verpackungen beim Shop ausgegangen waren (ebenfalls von Dinodirect geordert).

Es ist eine allgemeine Box, die bei allen Ultrafire Kopflampen benutzt wird (also auch bei der H3, H4). Die Verpackung zeigt eine Spezialeinheit/Soldaten.
Ein CE Zeichen kann ich auch auf den Bildern im Internet nicht auf der Verpackung entdecken.

Zubehör:
Die Trustfire Z1 kommt ohne Kopfband, hat aber einen Klipp. Man kann sie daher problemlos an den Halsauschnitt vom T-Shirt befestigen, oder wenn ein Kopfband vorhanden ist, sie auch dort befestigen. Eine Veränderung des Lichtwinkels ist daher nicht möglich. Ob es passende Kopfbänder gibt, wo man die Lampe einsetzen kann, wie bei der H2b entzieht sich meiner Kenntnis.

Die H2b kommt mit einem Kopfband. Es ist außen olivgrün und innen grau. Es ist größenverstellbar und geht einmal um den Kopf herum (also recht einfach gehalten). Wenn man sie beinahe nur als Kopflampe nutzt, sollte man den Klipp entfernen. Ohne ihn, kann man sie in der Halterung gut drehen – mit ihm ist die Drehbarkeit recht eingeschränkt. Die Lampe sitzt recht fest in der Halterung (ist aus einem Gummimaterial und man benötigt 20-30 Sekunden, eh die Lampe in der Halterung ist).
Neben den Kopfband verfügt sie auch über einen Klipp (dieser ist nicht so fest wie der bei der Z1, könnte also auch schnell verbiegen).

Erster Eindruck:
Z1:
Die O-Ringe und die Tailcap leuchten im Dunkeln (GITD) und die Farbe sieht sehr ansprechend aus. Die O-Ringe sind allerdings alle angeschmiert und die Gewinde müssen noch mal kurz mit einem Tuch abgewischt werden. Die Gewinde sind sauber geschnitten. Wenn die O-Ringe geschmiert sind, lässt sich die Lampe sehr schon öffnen und schließen und es sind keine Geräusche zuhören.
Die Trustfire Z1 soll laut den Shops 280 Lumen haben. Es ist eine CREE XP-E Q5, SMO Reflektor, gemessen habe ich mit einem Li-Ionen Akku: Beginnt bei 1,54A aber innerhalb von 5 Sekunden pendelt es sich ein bei 1,04A/0,21A (high/mid) – 280 Lumen sind also ist also nicht realistisch. Ohne Reflektor ist das Lichtstrahl etwas breiter und vielleicht eine winzige Spur heller als bei der H2b, die mit 150 Lumen verkauft wird.

Die LED ist bei einer der der beiden Z1 perfekt und bei der für den Review fotografierten eine winzigen Tick (ich spreche von ca. 0,5-1mm) zu weit links.

H2b:
Alle O-Ringe sind gut geschmiert und die Lampe lässt sich leicht aufdrehen (da ist kein Schleifgeräusch, kein Metallspan ist am Gewinde zu entdecken und das Gewinde ist sauber geschnitten).
Die Ultrafire H2b soll laut den Shops 150 Lumen haben. Es ist eine CREE XP-E Q5, gemessen habe ich mit einer 14500 Li-Ionen/AA Akku: 0,76A/0,79A 0,03A/0,03A high/low (wenn ich bei Ramping bis zum dunkelsten Punkt runtergehe und das als low bezeichne).

[IMG
Der helle Punkt in der Nähe der H2b LED ist nur ein Staubkorn, kein Makel

Beamshotbeschreibung und Modi:
Da meine Kamera nicht so toll ist, folgt jetzt einen Beamshotsbeschreibung (vielleicht kann ich noch eine Kamera besorgen, dann folgen Beamshots):

Z1:
3 Modi: High, mid, strobe
Deutliche Ringbildung in allen Leuchtstufen.
Auf high finde ich Helligkeit sehr beeindruckend für eine so kleine Lampe. Sie hat einen Spot, der eine gute Reichweite hat. Ich werde noch mal bei Dunkelheit rausgehen und mir ein Stück suchen, wo man keine Straßenlaterne ist, um eine ungefähre Reichweite angeben zu können.

Wenn man eher ein Zelt beleuchten will, kann man den Reflektor der Lampe abdrehen. Damit wird der Nahbereich gut beleuchtet.
Wenn man sie auf high laufen lässt, merkt man nach wenigen Minuten, dass sich die Lampe aufheizt.

H2b:
2 Modi: High, SOS (versteckt)
Um in den SOS Mode zu kommen, muss man den Schalter zwei Mal kurz hinter einander drücken.

Ramping: Wenn man den Schalter länger gedrückt hält, dimmt die Lampe ab und wieder auf. Wenn die richtige Helligkeit erreicht ist, den Schalter loslassen und man hat diese Helligkeit dauerhaft mit der Lampe (bis der Akku gewechselt wird).
Diese Funktion ist nett, könnte aber auch etwas Strom ziehen. Wenn man sie also mal länger nicht benötigt, einfach die Tailcap etwas locker drehen. Dann muss man die Helligkeit beim nächsten Einsatz wieder einstellen, aber geht innerhalb von 5-10 Sekunden.

Da die Lampe über keinen Reflektor verfügt, ist das Lichtstrahl floodig und kann keine große Reichweite aufbauen. Am äußersten Rand sind minimal Ringe zu erkennen. Ich schätze die max. Reichweite auf ca.25 Meter (da kann man aber wirklich nur noch Schemen erkennen).
Bei einer Wand, von der man ca. 5 Meter Abstand hat, misst der Lichtkegel ca. 6-7 Meter Breite.
Mit einem AA Akku wird die Lampe leicht warm, mehr aber nicht. Ähnlich ist es mit einem 14500 Akku.

Die Z1 ohne Reflektor ist nahezu identisch vom Beamshot her (vielleicht einen halben Meter breiter).

Makel:
Beide haben leichte optische Makel und da ich von beiden Modellen jeweils zwei hatte, kann ich sagen, dass es kein Einzelfall ist.

Ultrafire H2b Makel:
Im Inneren ist bei der Anodisierung eine deutliche Stelle zu sehen, wo sie fehlt. Da es bei beiden Lampen der Fall war und nahezu identisch von Größe und Position, muss es von der Produktion kommen.

Trustfire Z1 Makel:
Die Lampe hat ein paar punktgroße Minidellen, die die Lampe vor der Lackierung bekommen haben muss und am eckigen Kopfteil sind noch ganz feine runde Frässpuren sichtbar.
Die kleinen Minidellen kenne ich aber auch von anderen Herstellern (meine graue Solarforce L2p hatte auch zwei drei davon). Da dies aber bei beiden Lampen der Fall ist und bei Solarforce die Ausnahme, spricht das wohl für eine höhere Toleranz der Qualitätskontrolle. Auf der anderen Seite, sind die Minidellen auch nicht wirklich schlimm, wenn es nicht eine reine Vitrinenlampe werden soll.

Fazit:
Beide Lampen haben definitiv eine Daseinsberechtigung und wenn man dann den Preis mit anderen „echten“ Markenlampen vergleicht, sind sie mehr als nur eine Überlegung wert (die günstigste Zebralight kostet auf der Herstellerseite mehr, als beide Lampen zusammen).

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